Mittwoch, 28. November 2012
Lässt sich früh aufstehen angewöhnen?
Diese Frage stell ich mir mittlerweile seit über 2 Jahren.

In meinem Fall, ist es wohl ein klares Nein!

Ich war noch nie ein Frühaufsteher, schon in meiner Schulzeit bin ich lieber die ganze Nacht wach geblieben, wenn ich wusste ich muss früh aufstehen und verschlafe vielleicht, vorallem vor wichtigen Prüfungen, Referaten etc.

In meinem Arbeitsleben das gleiche. Präsentationen oder sonstiges zeitintensives, alles was man nicht in kurzer Zeit nach der Arbeit erledigen kann, waren furchtbar. Da man mit fortschreitendem Alter jedoch nicht aussehen will, als ob man unterm Zug geschlafen hat und "durchmachen" keine Option war, kamen hier zur Prävention 3 Wecker zum Einsatz.

Es heisst ja immer, mit einem Kind gewöhnt man sich ans früh aufstehen. Ähm ja ne, ist klar... Pustekuchen! Ich bin wohl resistent gegen die allgemeine Aussage man gewöhne sich dran.

Recherchen im Netz zufolge gibt es 2 verschiedene Formen der Schlafgewohnheiten. Zum einen die Lerche zum anderen die Eule.

Die Lerche ist früh wach und voller Energie. Wecker werden nicht wirklich benötigt, da die innere Uhr hervorragend funktioniert. Am leistungsstärksten und aktivsten ist man morgens und in den frühen Mittagsstunden. Zum Abend hin nimmt die Energie ab. Dieser Typ Mensch wird relativ früh müde und benötigt bei länger andauernden Unternehmungen oder Tätigkeiten, Hilfsmittel in Form von guter Unterhaltung, Kaffee oder sonstigem was man persönlich mag. Viele Kinder sind Lerchen. In dem jungen Alter ist das allerdings noch nicht festgelegt und kann sich im Laufe der Jahre noch ändern.

Die Eule ist morgens schwer aus dem Bett zu bekommen und benötigt dafür Kaffee, Tee, oder sonstiges was einem persönlich gut tut. In diesem Bereich werden auch die sogenannten *Morgenmuffel* zu finden sein. Natürlich gibt es auch noch die Möglichkeit, nur dann in den Tag zu finden, wenn man absolute Ruhe hat. Dieser Typ findet seine Energie und sein volles Potenzial erst in den späteren Nachmittagsstunden des Tages. Natürlich können Aktivitäten die einen erfreuen das Wachgefühl auch früher aktivieren. Selten kommt dieser Typ vor 22 Uhr zum schlafen, sogar eher mitten in der Nacht.

Bei mir ist es so, dass ich mich den ganzen Tag müde durchquäle, (obwohl ich seit 27 Monaten jeden Tag ohne Pause um 8 Uhr aufstehe), bis zum Abend wo normalerweise Zeit zum schlafen gehen ist. Ab diesem Zeitpunkt werde ich wach und kann dementsprechend nicht um 22 Uhr schlafen gehen, sondern erst weit nach Mitternacht.

Als Mama wünsch ich mir zu Weihnachten eine Lerche zu werden ;)

Wie ist es bei euch? Gibts es "Zwischentypen"?

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Kiko 300
Da meine Kamera zur Zeit nicht so will wie ich, hab ich mal in meiner Fundgrube gewühlt und einen wunderschönen Nagellack aus dem Hause Kiko gefunden.

Aufnahme bei direkter Sonnenbestrahlung
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Es handelt sich hierbei um einen sehr hoch pigmentierten türkisen Nagellack, der bei geübten Händen, schon mit der ersten Schicht deckt.

Der Pinsel ist im Vergleich zu Essie zb. eher dünn, er lässt sich aber wunderbar verteilen. Die feinen blauen, türkisen und vereinzelten roten Glitzerpartikel in diesem Lack verleihen ihm seinen Metalliclook. In der Flasche wirk er wie ein marinefarbener/türkiser Duochrome.
Ohne Sonnenlicht ist er etwas dunkler als auf dem Bild, aber nicht weniger farbintensiv.

Fazit: Dieser Lack ist sein Geld wert (an die 3,80) und wird auch öfters getragen.

Bei Gelegenheit werd ich noch ein paar Bilder einstellen, sofern mich die moderne Technik lässt ;)

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Grippewelle ahoi!
Wie man mittlerweile bei einigen mitbekommt, ist wohl die Erkältungs bzw. Grippewelle unterwegs. Kein Wunder bei diesem Wetter.

Was mir bis jetzt gut geholfen hat:
-2 Tage absolute Bettruhe
-gegen Halsschmerzen hilft warme Milch mit viiiel Honig, fast so, dass der Löffel stehen bleibt ;D (leider verschwinden dadurch Halsschmerzen nicht komplett, aber es hilft beim einschlafen und lindert den Schmerz)
- Nasenspray vor dem Schlafen
- mind. 2 Liter trinken (Wasser oder Tee, nichts mit Coffein)
- Essen worauf man Lust hat (ich mein Essen nicht naschen ;) )

Zusammengefasst ist das A und O, meiner Erfahrung nach, ein einigermaßen erholsamer Schlaf. Bringt ja nichts alle 2 Std. aufzuwachen und sich genausolang rumzuwälzen, weil man dank verstopfter Nase, Halsschmerzen und Kopfschmerzen nicht einschlafen/durchschlafen kann und sich nach ein paar Stunden wie gerädert fühlt.

Verzichten würde ich auf Mittel wie zb. Grippostad, da meiner Meinung nach die Erkältung/Grippe dadurch nur in die Länge gezogen wird und man unterm Strich früher oder später trotzdem flach liegt. Leider kommt man ums *sich pushen* nicht drumrum, wenn man in der Arbeitswelt zu sehr eingespannt ist und nicht die Zeit hat sich auszukurieren. In diesem Fall ist vorallem wichtig, genug zu trinken und auf zuviel Coffein zu verzichten, da es dehydrierend wirkt.

Ich wünsche allen die das gerade durchmachen eine gute Besserung!

Hat noch jemand einen guten Tipp was hilft?

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